Krawattennadeln


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Schick ins Büro? Elegant zur Hochzeitsfeier? Edel zum Rendezvous? Kein Problem – mit dem richtigen Krawattenschmuck. Was viele Zeitgenossen sicherlich nicht wissen: Es gibt nicht nur Krawattennadeln, sondern auch Krawattenspangen! Doch was ist was? Und welches Schmuckstück trägt man zu welchem Kleidungsstück und zu welchem Anlass? An dieser Stelle möchten wir in diesem Sinne ein wenig Licht ins Dunkel bringen und sie über die Besonderheiten dieser beiden Herrenschmuckstückvarianten aufklären!

Krawattennadeln fĂĽr Herren

Beginnen wir mit der klassischen Krawattennadel! Diese ist – sie werden vielleicht erstaunt sein – einfach nur eine Nadel, die mit einem Zierkopf ausgestattet ist. Der praktische Einsatzzweck dieses Schmuckstücks ist das Zusammenhalten der Krawatte, denn sie wird klassischerweise im Krawattenknoten platziert. Seit der Biedermeierzeit verzieren Sie das Erscheinungsbild feiner Herren. Wer die Krawattennadel allerdings etwas unkonventioneller tragen möchte, hat dazu heute ebenfalls die „Berechtigung“. Man kann sie wie eine Krawattenspange einsetzen, um die Krawatte am Hemd zu fixieren. Und wer keine Krawatte trägt? Der befestigt mit der schönen Nadel ein Plastron!

Krawattenspangen fĂĽr Herren

Eine Krawattenspange dagegen ist sicherlich im Vergleich mit der Krawattennadel etwas bekannter. Sie dient vor allem dazu, die Krawatte am Körper zu halten und ist damit ein nicht nur schönes, sondern auch im Alltag einsetzbares, praktisches Schmuckstück. Befestigen Sie sie – idealerweise im oberen Drittel – die Krawatte damit an der Knopfleiste des Hemdes! Besonders edel: Varianten in Gold oder Silber, vielleicht auch mit schicken Verzierungen aus Edelsteinen.